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Donnerstag, 13. Dezember 2012, 19:10

brauch mal Hilfe zu Ambystoma mexicanum

Hallo Gemeinde

Morgen ist es soweit
2 Zuchtpaare Ambystoma mexicanum und ca. 100 Jungtiere von 3 cm kommen hier an.

Es wird hier eine Notaufnahme darum brauch ich Rat zu diesen Tieren.

Der jetzige Besitzer bekommt die Becken nicht unter 27 Grad was für diese Tiere ja nicht grad gesund ist.
Ich kann sie ab ca. 16 bis 18 Grad halten wird in dem Raum dann zwar eng weil ich noch Becken aufstellen muss aber wird gehen.

Nur was ist bei den Tieren sonst noch wichtig hab zwar schon einiges gelesen aber wie immer geht da einiges weit auseinander.

Welches Futter, welcher Bodengrund, wie viel Licht.

Es ist zwar eine Notaufnahme, aber die Tiere sollen nicht vom Regen in die Traufe kommen.

Würde mich über Ratschläge zu den Tieren freuen.

Danke schon mal.
Lg. Horst

Becken sind auf 28 gestiegen aabbeerr immer noch eines zuwenig

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Freitag, 14. Dezember 2012, 17:38

Hallo,

das ist heftig. Und auch ganz schon ergeizig, die Tiere zu nehmen, wenn natürlich auch löblich. Wie viele becken hast du jetzt insgesamt?

Also folgendes: von meiner Erfahrung her, (seit ein paar Jahren Axolotl haltung) kannst du die tiere mit allem Tierischen passender grösse füttern, insbesondere gut sind regenwürmer, die sind besonders wichtig weg. sinnvollem Calzium-phosphor verhältnis. Ansonsten reichts auch, das Futter gelegentlich mit calzium pulver einzustäuben. Alttiere kannst du mit stinten, regenwürmern und garnelen(TK) füttern, auch schnecken werden angenommen, zophobas, soldatenwürmer.....

Die Babys kannst du auch mit pellets füttern (die gibts in verscheidenen größen im Internet). Störpellets geht auf die schnelle auch. Bodengrund: feiner sand oder sehr feiner kies, für die alttiere schieferplatten oder Sand, es geht auch schaumgummi.(filtermatte).Keinesfalls Kies in groben grössen, die tiere haben ein grosses Maul und einen kleineren After, d.h. die tiere können verschluckten Kies nicht mehr rausbekommen.Licht: unnötig, die tiere sind nacht- und dämmerungsaktiv. Nur für eventuelle Pflanzen wichtig.

Was mich eher wundert ist, wie du hundert jungtiere loswerden willst. Die tiere werden grad zwar gern verkauft, werden aber mit sicherheit ebenso schnell sterben, wenns niedlichkeitskäufe sind, deswegen frage ich mich, ob es nicht barmherziger wäre, die Tiere direkt zu verfüttern, bzw. nur die stärksten Jungtiere überleben zu lassen. Das ist jetzt hart, aber sie aufziehen, nicht loszukriegen, und dann die aufgezogenen für zwei euro an leute zu verscherbeln, die ne weile lust auf sie haben und sie dann in irgendwelchen gartenteichen aussetzen oder so, ist auh nicht tiergerecht. Die tiere werrden 25-30 cm lang und zwanzig jahre alt, ganz nebenbei.

wenn du noch fragen hast, ich helfe gern. Ansonsten findest du auch hilfe bei Axolotl-online, Ambystoma-forum oder dem englischsprachigen caudata.org.
Viele Grüsse, das Moderlieschen :O :)
15 Becken mit unterschiedlichem Besatz, v.a. Zwergfischchen, Amphibien, Labyrinther

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Donnerstag, 20. Dezember 2012, 16:53

Hallo moderlieschen


Danke
sehr aufschlussreich bringt mich weiter nach vorn.

Wie ich die loswerde da mach ich mir wenig Sorgen drum.
Die erste 20 Jungtiere werden schon zwischen den Feiertagen abgeholt, aber nicht als Futtertiere. :rolleyes:

Becken und Platz für den Rest hab ich auch in der richten Temperatur.

Von den ca. 100 Jungtiere gehen die ersten Kräftigen ja schon mal weg und mit dem Rest werde ich so verfahren wie mit meinen Fischaufzuchten von der Larve bis zur Abgabegröße wird dreimal umgesetzt und selektiert.

Ich hab mit verfüttern von Fischen usw. die nichts sind oder werden keine Probleme.

Das Endalter ist mir bekannt aus dem Grund hab ich mir die auch nicht gekauft, ganz einfache Rechnung
Tier wird 15 Jahre Alt ich bin seid ca. einem Monat 60 Jahre macht zusammen 75 Jahre.

Ob dann noch fähig 30 Aquarien zupflegen ist fraglich, Arbeit erhält die Gesundheit ABER genug gefaselt
"Notaufnahme" ich werde das beste für die Tiere rausholen.
Lg. Horst

Becken sind auf 28 gestiegen aabbeerr immer noch eines zuwenig

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Donnerstag, 20. Dezember 2012, 19:11

Hallo,
wenn du noch fragen hast, kannst du dich gern noch mal melden.
Wenn du sie loskriegst, ists ja super. Ja, klar kannst du die kleinen nach grösse trennen, bei Amphibien sind enorme Wachstumsunterschiede trotz gleichen Alters auch relativ normal.
Wünsch dir viel freude mit den Tieren, solange du sie hast. :D

Viele Grüsse, das Moderlieschen :O :)
15 Becken mit unterschiedlichem Besatz, v.a. Zwergfischchen, Amphibien, Labyrinther

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