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Sonntag, 11. März 2007, 11:05

Tödlicher neuer Ichthyo in Europa!

Tödlicher neuer Ichthyo in Europa!

Seit Ende 2004 mehrten sich die Meldungen von Aquarianern, Zoohändlern und Fisch-Importeuren, dass die Weiße-Pünktchen Krankheit plötzlich mit normalen Medikamenten nicht mehr zu heilen sei. Nachforschungen ergaben, dass neue Ichthyo-Stämme aufgetaucht sind, die sich als resistent gegen handelsübliche Medikamente erwiesen haben.



Bei der Weißpünktchenkrankheit (Ichthyopthirius multifiliis) handelt es sich um einen Ciliaten (Wimperntierchen, Wimperninfusorien), der einen Lebenszyklus durchläuft und nur im freischwimmenden Schwärmerstadium von Medikamenten abgetötet werden kann.



Eine Erhöhung der Wassertemperatur beschleunigt das Durchlaufen der Stadien und erhöht die Chance, dass das Heilmittel (wie z. B. JBL Punktol) den Erreger abtöten kann. Durch die Zugabe von salzhaltigen Präparaten wie z. B. JBL Ektol cristal wird erreicht, dass der Erreger mit der Schleimhaut vom Fisch abgestoßen wird und wiederum vom eigentlichen Medikament wirksam abgetötet wird. In Zusammenarbeit mit einigen führenden Fischimporteuren in Europa hat die JBL Forschungs- und Entwicklungsabteilung eine Behandlungsmethode gegen die neuen, resistenten Stämme finden können: JBL Furanol in voller Dosierung, JBL Punktol in halber Dosierung und JBL Oodinol ebenfalls in halber Dosierung in kombinierter Anwendung konnten nun zum Erfolg bei der Behandlung führen!



Zitat

Ursache dieser Resistenzen sind dauernde Medikamentenzugaben im Fischhandel, zu geringe Dosierungen von Medikamenten und fehlerhafte Diagnosen. In Zusammenarbeit mit Zierfischimporteuren und Fischzüchtern konnten nun endlich Erfolge im Kampf gegen diese neuen Ichthyo - Stämme verzeichnet werden.
Eine kombinierte Anwendung von JBL Punktol (halbe Dosis), JBL Furanol (volle Dosis) und JBL Oodinol (halbe Dosis - Vorsicht: Kupferhaltig) führte zum Erfolg.
Sehr geschwächte Fische haben jedoch nur geringe Überlebenschancen. Daher ist, wie bei allen Krankheiten, eine rechtzeitige Medikamentierung im frühen Krankheitsstadium notwendig.


Quelle: JBL

Das Material zu diesem Beitrag wurde uns liebenswürdigerweise von der Firma JBL zur Verfügung gestellt.


Anmerken möchte ich noch, daß unbedingt auf einen vollständigen Durchlauf des Behandlungszyklus zu achten ist. Gerade durch die vorzeitigen Beendigungen der Behandlung bei einer augenscheinlichen Besserung, wurden die dadurch überlebenden Schwärmer immer resistenter gegen die üblichen Mittelchen.

Grüße
Volker

2

Sonntag, 11. März 2007, 15:42

Hallo Volker,

Sehr beunruhigend das ganze. Steht das schon irgentwo auf der JBL-Seite? Mich würde mal interessieren ob man diesen "neuen" Erreger vom alten unterscheiden kann oder ob das eine Mutation ist.

Grüße Chrissi

3

Sonntag, 11. März 2007, 19:26

Hallo,

diese Infos sind direkt von der JBL-Seite mit deren freundlicher Genehmigung übernommen.

Grüße
Volker

4

Freitag, 16. März 2007, 08:45

Servus Volker
danke fürs online stellen
Ist im 2007er Katalog von JBL drin.
Wird zum Teil auch von Kollegen so angeboten.
Die ressistenten Stämme sind aus dem Westen zu uns gekommen.
Ursache war u.a. das die Krankheit nicht richtig durchbehandelt wurde. Hoffen wir, daß es nicht noch schlimmer wird.
Bis jetzt sind wir davon verschont geblieben.

Beste Grüße
Martin

5

Freitag, 23. März 2007, 12:42

na hallo,
kann es sein, dass hier eine kleine schleichwerbung erfolgt.
ich habe aufgrund dieses artikels hier eine bekannte fischzüchterin, die in 25000 litern fische, pflanzen usw. züchtet, dazu befragt...also leute, kauft alle wie wild...
sie tuts nach wie vor mit salz und hält davon , z.b. wegen des kupfers, gar nichts.

ich glaub jetzt hab ich mir feinde gemacht ;-)

mit freundlichem gruß
volker

6

Freitag, 23. März 2007, 13:05

Servus Volker

nein es läuft keine Schleichwerbung.
Schön wenn es bei ihr mit Salz klappt. Da kann sie sich freuen.

Ich benutze auch exit - um dem Vorwurf der Schleichwerbung mal vorzugreifen.
Aber bei den resistenten Stämmen hilft das leider nicht.

7

Freitag, 23. März 2007, 14:06

Hallo Volker,

mißgönnst Du mir den einen Euro, den ich für jede verkaufte Packung bekomme? :rolleyes:

Ne, mal im ernst. Das soll nur eine Information sein, die wir (JBL und das zfv-forum) unseren betroffenen Usern geben wollen.
Was der Einzelne daraus macht, bleibt jedem selbst überlassen.

Grüße
(auch)Volker

...............der hoffentlich bald reich ist. :-D :-D :-D

8

Freitag, 23. März 2007, 14:16

@ Volker: ;) 8)

9

Samstag, 24. März 2007, 11:01

hallo noch mal,
lasst uns nicht weiter drüber nachdenken. wenn es nur nett gemeint ist, dann ist alles klar. wenn es doch werbung sein sollte, dann ist es auch kein verbrechen. ihr kümmert euch ja schließlich um das ganze hier, da sollte man das nicht verurteilen.

schönes wochenende
wünscht
volker

10

Samstag, 24. März 2007, 12:02

Hi,

Zitat

Original von vf67
ihr kümmert euch ja schließlich um das ganze hier, da sollte man das nicht verurteilen.


man kann den Satz leider nicht so stehen lassen.

Volker (monster) hat sich da sehr bemüht um eine aussagekräftige Information für das Forum zu bekommen, um den Usern Hilfe zu bieten, die leider mit solch einem Stamm zu kämpfen haben.

Da gibt es nichts zu verurteilen, weil es überhaupt keine Werbung darstellt.

Das die Firma JBL sich mit dem Thema beschäftigt hat und da Veröffentlichungen zu bietet, kann jedem nur helfen.

So einfach ist dies!

11

Freitag, 30. März 2007, 19:29

Hallo,

ich denke das Problem kommt im großen und ganzen auch daher, das viele Züchter, Großhändler und Händler einfach viel zu viel mit Medikamenten "rumdocktern". Viele Großhändler setzen frisch importerte Tiere grundsätzlich in mit Medikamenten aufbereitetes Wasser. Wenn die Tiere bis sie zum Endkunden gelangen (Endkunde eventuell auch spätere deutsche Züchter) dann schon vorbeugend mehrmals behandelt wurden, ist es auch nicht verwunderlich, wenn die Tiere irgendwann immun gegen handelsübliche Medikamente werden.
Wir importieren daher viele Tiere selbst und gewönnen sie über Stunden ans Berliner Leitungswasser, was lediglich durch UV-Gerät behandelt wurde.

LG Mona

12

Freitag, 30. März 2007, 20:21

Moin Mona,
es ist nicht der Züchter,Händler oder Großhändler,die mit medikamenten herumdoktern,sondern die lieben Aquarianer,die sich Fische zusammen kaufen die nicht zusammen passen,sich die Becken überbesetzen und dann das entstandene Chaos mit irgendwelchen Mittelchen versuchen zu lindern.Weiterhin haben die wenigsten eine Ahnung gegen was sie eigentlich behandeln sollen und so ein Mittel nach dem anderen reinkippen,immer nach dem Motto eines von den Medis wird schon helfen. So werden dann "resistente Erregerstämme" produziert.
Das ist das Problem !!
Gruß Deedel

13

Freitag, 30. März 2007, 20:57

huhu
@deedel
mal ne frage angenommen so wird ein stamm im aquarium imun ....
wie soll dieser dann in andere becken gelangen ???
die erräger werden wohl kaum kläranlagen überleben und auch ein solcher " mensch" wird keine fische züchten und fische an händler abgeben
das problem liegt bei den händlern und züchtern (aufkeinen fall aber bei allen)
(meiner meinung nach)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »master Dark« (30. März 2007, 20:57)


14

Freitag, 30. März 2007, 21:28

Moin,
dann schau Dir nur mal die Tauschbörsen an !! Wieviele Fische dort den Halter wechseln. Neue ohne Quarantäne hinzugesetzt werden usw. !!
Lies nur die Krankheitsthreads durch,wer da was alles reinkippt,ohne genaue Diagnose.
Fische die das alles überleben sind immun und erst wenn sie wieder bei neuen Haltern sind,geht alles von vorne los.
Kein Züchter verkauft kranke Fische, denn das wäre wie "Rufmord" und den Händlern wäre es zu teuer,wenn sie alle Becken erst einmal "behandeln" sollten !! Wenn ein Händler ca. 15000 Lter Verkaufsbecken hat,dann bräuchte er Unmengen an Medis !! Folgebehandlung und Wasserwechsel noch dazu !! Die meisten medikamente färben ausserdem das Wasser,so daß es jedem Kunden auffallen würde. Ich habe selbst lange genug im Zoohandel gejobbt und kenne mich auch hinter den Kulissen aus.
Gruß Deedel

15

Freitag, 30. März 2007, 21:34

huhu
jo mit tauschbörsen hast du schon recht ...
da wirds mit sicherheit auch fische geben die aus solchen verhälnissen kommen ...
mhhh

ich habe meine meinung in den letzten wochen zu medis sehr starck geändert
sehr viele krankheiten können einfach durch täglichen wasserwechsel und einer uv lampe besiegt werden ..

schätze mal das das viel gesünder ist auch wenns nen bisl mehr arbeit macht

PS so das war erstmal der letze beitrag. fahr 2 wochen in den urlaub also nich wunder wenn ich nicht mehr schreibe
schöne tage euch allen ;-)

16

Freitag, 30. März 2007, 21:41

Zitat

Original von master Dark
ich habe meine meinung in den letzten wochen zu medis sehr starck geändert
sehr viele krankheiten können einfach durch täglichen wasserwechsel und einer uv lampe besiegt werden ..


Moin,
da hast Du vollkommen recht ! Es gibt auch noch andere Alternative Heilungsmethoden. Aber diese sind den meisten zu aufwendig und zeitraubend. Medikamente reinkippen geht schneller. Leider !
Na dann wünsche ich Dir noch einen schönen Urlaub.
Gruß Deedel

17

Freitag, 30. März 2007, 21:52

*doch nochmal ganz kurz reinschau =)*


danke ;)


mhh leider machen sich nicht sehr viele leute die arbeit so zu behandeln ...

18

Freitag, 30. März 2007, 22:18

deswegen hab ich auch dauerhaft nen starken uv-c am laufen.
habe ein einziges mal ichthyo eingeschleppt, habe dann aber nichts getan sondern einfach nur abgewartet. nach einigen tagen war die krankheit auch schon wieder vorbei.

19

Freitag, 30. März 2007, 22:59

Hi,

@deddel Du kannst mir ruhig glauben, das selbst Berliner Großhändler (die weit aus mehr Liter Wasser schaufel als ich in meinem Geschäft) einiges an Medikamenten in Ihren AQ haben. Vielen Becken sieht man es gleich und bei anderen steht sogar der Behandlungsplan für die komplette Woche am Becken.
Den Großhändlern ist es dabei auch meist egal ob sie Wildfänge oder Nachzuchten importieren, oder Tiere aus deutscher (teilweise privater) Nachzucht annehmen. Hauptsache die Tiere nicht zu lange in Quarantäne haben.

Sicher trifft auch die Aquarianer selber eine Teilschuld. Denn auch diese verbreiten ihre Tiere über Tauschbörsen oder Abgaben an die Zoohändler. Man mag manchmal garnet glauben was einem alles an Tieren angeboten wird. Egal ob aus Überbesatz, AQ-Aufgabe, ungewollter Nachwuchs usw.
All diese Tiere weren egal ob privat oder über Zoohändler immer weitervermittelt und niemand weiß genau was sie schon allem ausgesetzt waren.

Wie gesagt, wir importieren viele Wildfänge aus Signapore, Kolumbien usw. und züchten teilweise selber und teilweise Freunde von uns. Mit Medikamenten wird nur behandelt wenn es unbeding erforderlich ist. In vielen Fällen hilft ein aufsalzen der AQ vollkommen.

Egal ob Züchter, Großhändler, Händler oder zu letzt der Aquarianer, jeder sollte vorm wahllosen Einsatz von Medikamenten nach Alternativen suchen.

LG Mona

20

Freitag, 30. März 2007, 23:14

das aufsalzen kann in einem gesellschaftsbecken mit corys ziemlich boese schief gehen.

ich selbst gebe den kompletten nachwuchs von meinen fischen weiter, sind aber alle gesund und munter und werden definitiv nicht mit medikamenten vollgepumpt.

21

Freitag, 30. März 2007, 23:22

Das ist richtig @dunkelfalke. Es gibt außer Cory auch andere Tiere wie Störwelse und so die das auch net gut vertragen.
Aufsalzen soll ja auch kein Allheilmittel für alle AQ und Tiere sein. In vielen Fällen, ist es aber eine alternative. Gerade bei Lebendgebährenden die mit den Flossen klemmen.
Auch viele AQ-Pflanzen nehmen einem zu radikales aufsalzen übel. Also von daher sollte man das auch nicht wahllos anwenden. Noch dazu gibt es Leute, die nicht wissen das man nicht jedes Salz verwenden kann.

LG Mona

22

Samstag, 31. März 2007, 00:15

Zitat

Original von monalisa_75
Aufsalzen soll ja auch kein Allheilmittel für alle AQ und Tiere sein. In vielen Fällen, ist es aber eine alternative. Gerade bei Lebendgebährenden die mit den Flossen klemmen.



Moin Mona,
meinst du damit eine Aufsalzung als Therapie oder zum Dauereinsatz ?
Gruß Deedel

23

Samstag, 31. März 2007, 10:06

Moin Deedel,

nein nicht für den Dauereinsatz. Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass unsere Lebendgebährenden (Platys, Schwertträger, Guppys) die von einem privaten Berliner Züchter kommen, oftmals beim ersten umsetzen mit den Flossen klemmen. Und genau da hat sich eine kurzzeitige Salztherapie bewährt.

LG Mona

24

Samstag, 31. März 2007, 11:51

Hallo,

Es verhält sich auch so, daß Krankheiten (egal welche) oftmals erst durch das Einsetzen neuer Fische auftreten. Das heißt das der Erreger schon im Tier ist, sein Immunsystem aber damit umgehen kann. Kommt nun ein anderes Tier mit diesem Erreger in Kontakt (was im Aquarium nich ausbleibt) und sein Immunsystem kennt diesen Erreger nicht, so kann er sich in oder an diesem Tier ausbreiten. Die Keimzahlen steigen (oder auch die Parasitenzahlen) und gehen dann auch auf die "immunen" Fische über, weil deren Immunsystem eben nicht unendlich stark ist. Das resultat ist ein Befall der neuen Fische, der auch auf die alten Fische übergeht, oder anders herum

Übrigens ist das bei grippalen Infekten genauso.

Ich hoffe ich habs verständlich rübergebracht.

25

Sonntag, 1. April 2007, 23:13

Hallo,

@dunkelfalke:"nen starken uv-c am laufen"

Wie heißt dein Gerät und wer hat das gebaut?
Einen Nachteil hat das ganze aber, denn alles was da durch fließt ist tot.
Auch die Bakterien die man braucht gehen drauf und einige Fische brauchen die ja zum verdauen. Naja ok...man kann es ja nur bei befall anwenden.

@monalisa75 und deedel: Ihr kennt beide aufsalzen? ich kenne es nicht und habe noch nicht gegooglet oder die forumse-suche verwendet. Sprich ich bin nen dau...aber vielleicht könnt ihr mir ja sagen, was man für salz verwendet und wie ihr dosiert...im netz steht sicher immer ne menge, aber ich kann das immer so schlecht beurteilen. Zoofach-jobber/-händler sind da sicher besser und reicher an erfahrung.

weil mein trusted-Händler hatte neulich nen "spontanen" befall in 2 verschiedenen Becken. Pünktchenkrankheit! Sofort behandelt...auch irgendwas mit Kupfer verwendet...alle im Himmel. Hatte an den Becken seit wochen nichts verändert. ...naja da wird einem dann anders

ich hoff ihr habt ein wenig zeit

danke, tschue

26

Sonntag, 1. April 2007, 23:21

Hallo Volker,

ich finde das sehr interessant. Großes Lob für die Recherche. (Der eine € sei dir gegönnt ;) )

Gut fände ich, wenn man diesen Thread so nachbearbeiten könnte, dass man auch darauf stößt, wenn man über die Suche z.B. Weißpünktchen, Ichtyo oder ähnliches eingibt.
Vielleicht kannst du da noch was machen.

Gruß Karin

27

Montag, 2. April 2007, 09:23

Zitat

Original von Custos
@dunkelfalke:"nen starken uv-c am laufen"

Wie heißt dein Gerät und wer hat das gebaut?
Einen Nachteil hat das ganze aber, denn alles was da durch fließt ist tot.
Auch die Bakterien die man braucht gehen drauf und einige Fische brauchen die ja zum verdauen. Naja ok...man kann es ja nur bei befall anwenden.


ist ein noname-55w-uvc aus edelstahl, den man bei ebay fuer um die 140 euro bekommt (und im laden fuer das doppelte).
die nuetzlichen bakterien sind doch imho eh im boden, daher gehen die da auch nicht drauf, und bei befall anwenden ist (auch imho) schon zu spaet, besser vorbeugen. daher hab ich den staendig am laufen, zwischen zwei filtern.

28

Montag, 2. April 2007, 09:39

Guten Morgen Zusammen,

servus Frau Kollegin,

keine Medikamente aber dafür nen UV-Klärer? Klaro das da nichts mehr hochkommt - wird ja alles weggebruzzelt. Keimfreie Tiere aus keimfreien Wasser? *sorry*

Nen UV hab ich auch am laufen, aber nur wenn ich ein Problem ím Becken stehen habe. Sonst kommen Medikamente nur zur Behandlung - wenn erforderlich - und nicht einfach so ins Becken.

@dunkelfarbe - tja und warum ist ebay so billig? Kannst Du Dir das Gerät anschauen? In die Hand nehmen? Oder machst das dann bei Deinem Händler?

Sorry...

29

Montag, 2. April 2007, 10:04

warum soll ich einen uv-c in die hand nehmen? ich will das ding ja nicht rumtragen sondern einmal anschliessen und fuer die naechsten 12 monate vergessen.
wenn das geraet das leistet, was die beschreibung verspricht, wird es dann auch angeschlossen und gut ist. wenn das geraet nicht der beschreibung entspricht, wird es zurueckgeschickt - sowas sieht das fernabsatzgesetz vor.

und wenn das wasser keimfrei ist, ohne, dass es dafuer durch medikamente vergiftet werden muss, sind die fische gesund und munter. ist doch wunderbar.

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Montag, 2. April 2007, 16:13

Zitat

Original von Custos
@monalisa75 und deedel: Ihr kennt beide aufsalzen?



Moin,
ja kenne ich. Ich habs immer mit Jodfreiem Speisesalz gemacht.
Welche Menge ich nehme hängt immer von jeweiligen Problem und der betroffenen Fischart ab. Ich habe da meine eigenen Erfahrungswerte und halte mich selten an vorgegebene Maßangaben. ;)
Das letzte Mal ist aber bestimmt 10 Jahre her,wo ich mal aufgesalzen habe. Auch andere Medikamente laufen bei mir eher ab,als daß sie zum Einsatz kommen. Zum Glück kann ich nur sagen !
Auch von UV-Geräten halte ich nicht viel ! Ich habe zwar eins zu liegen,aber ewig nicht gebraucht. Bei Dauereinsatz werden die Tiere zu steril und wenn sie mal zu jemand anderen kommen,fallen sie gleich wegen einem "Schnupfen" um. Nee,nee, solche Geräte werden nur bei massiven Problemen eingesetzt,sonst nicht.
Das beste Mittel gegen Krankheiten ist immer noch eine gute Wasserpflege,optimale Haltungsbedingungen, abwechslungsreiche Fütterung und bei Neuzukauf Qaurantäne.Dann dürfte nichts schief gehen.
Gruß Deedel


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